Presse

Übersicht Sitzplatz-Kapazitäten auf der Murrbahn

Immer wieder bekomme ich als Landtagsabgeordneter Beschwerden zu Zügen auf der Murrbahn, die nur „einzügig“ und nicht „zweizügig“ (in Doppeltraktion) fahren.

Deshalb habe ich die vertraglich vereinbarten Sitzplatzkapazitäten beim Landesverkehrsministerium mittels einer kleinen Anfrage abgefragt und von dort eine Liste mit den Nummern der Züge erhalten – die Antwort auf die kleine Anfrage finden Sie hier.

Die seit 12/2019 geltenden Fahrpläne haben ich Ihnen farbig markiert, damit Sie schnell nachschauen können, welche Züge zwischen Murrhardt bzw. Murrhardt-Fornsbach und Stuttgart in Doppeltraktion fahren (Anklicken der Links zu den Pläne unten).
Fahrplan von Fornsbach/Murrhardt nach Stuttgart
Fahrplan von Stuttgart nach Murrhardt/Fornsbach

Ein zusätzlicher Überblick bieten Ihnen die nachfolgenden Tabellen, in denen die Züge mit doppelten Sitzplatzkapazitäten zusammengefasst sind:

Liste Doppeltraktionen von Fornsbach/Murrhardt nach Stuttgart
Liste Doppeltraktionen von Stuttgart nach Murrhardt/Fornsbach

Bitte beachten: im von Go Ahead betriebenen Netz 3a zwischen Nürnberg und Stuttgart sind die neuen Züge erst für das Frühjahr angekündigt. Die eingesetzten Übergangszüge müssen aber bis dahin das bestellte Sitzplatzangebot abdecken – das hat mir Ministerialdirektor Dr. Uwe Lahl vom Landesverkehrsministerium schriftlich zugesichert.

Gruber: Ja zur Forderung des Gemeindetags

Ökopunkte für Freiflächensolaranlagen – diese erzeugen deutlich mehr Energie als Energiepflanzen und können naturnah bewirtschaftet werden.

Dieses Meinungsbild wurde im Staatsanzeiger vom 22.11.2019 auf S.2 veröffentlicht.

Gruber fordert reibungslosen Betriebsübergang für das Netz 3a auf der Murrbahn

Wenn im Dezember ein Teil des Netzes von der Deutschen Bahn auf die britische Betreibergesellschaft Go Ahead übergeht, soll der Übergang laut Verkehrsministerium „weniger holprig“ verlaufen, als er auf der Remsbahn verlaufen ist. Genaueres weiß man in Stuttgart allerdings nicht zu sagen auf die Anfrage des Landtagsabgeordneten Gernot Gruber (SPD).

Gruber wollte vom Verkehrsminister wissen, inwieweit sichergestellt ist, dass beim Übergang die vertraglich zugesicherte Anzahl von Zügen, Waggons, Lokführern und Zugbegleiter bereitstehen wird.

Die derzeit schon fahrenden neuen Talentzüge im Landesdesgin fahren im Netz 3b und hier ergeben sich keine Änderungen im Dezember diesen Jahres. Übergangsweise fährt die Bahn derzeit mit den klassischen roten Züge im Netz 3a – diese werden im Dezember durch ebenfalls im Landesdesign angestrichene Züge des Schweizer Herstellers Stadler ersetzt und vom britischen Unternehmen Go Ahead betrieben.

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Kunstrasenplätze: Land sollte der Umwelt und dem Sport helfen!

Als sportpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion unterstützte ich die Kritik der baden-württembergischen Fußball-Verbände:
„Der Beschluss von Grün-Schwarz, Kunstrasenplätze mit Kunststoffgranulat grundsätzlich nicht mehr fördern zu wollen und dabei keine Alternativen aufzuzeigen, ist ein Schnellschuss.“
Der von mir eingebrachte Antrag auf Prüfung der finanziellen Förderung von Vereinen und Kommunen hat leider keine Mehrheit im Umweltausschuss erhalten.

Keine Frage: Die Reduzierung von Kunststoffgranulat als Füllmaterial unter Kunstrasenplätzen ist wichtig für die Umwelt (Ausschwemmung von Mikroplastik).

Gleichzeitig sollte Umweltminister Untersteller jedoch prüfen lassen, in wieweit das unlängst von ihm mit dem Umweltpreis BW ausgezeichnete Absaugverfahren für Kunstrasenplätze des Rastatter Unternehmens Hauraton GmbH & Co KG ein gangbarer Weg sein kann, um hier schnell und wirksam die Belastung zu verringern.
Das würde der Umwelt und dem Sport helfen, kostet aber auch Geld! Kultusministerin Dr. Eisenmann hat bei der Mitgliederversammlung des Landessportverbands den finanziellen Handlungsbedarf erkannt – er ist aber jetzt da und nicht erst beim neuen Solidarpakt (ab 2022).

Schwäbischer Wald Extrem – 150km / 4.8.2019

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Konto ist am 22.Mai in Baden-Württemberg leer

Gernot Gruber berechnet ökolgischen Fußabdruck fürs Land

Den vollständigen Artikel von Arnold Rieger (24.4.2019: Eßlinger Zeitung und Stg. Zeitung, 23.4.: Stgt. Nachrichten) lesen Sie mit einem Klick auf den obigen Ausschnitt.

Landtagsabgeordneter Gernot Gruber hinterfragt Stickoxid-Messungen

Die Dosis macht das Gift. Auf diesem 500 Jahre alten Gedanken des Paracelsus fußen sämtliche modernen Grenzwertbestimmungen für Schadstoffe. Deren Konzentration lässt sich heute zwar gut messen, doch sagt dies allein nichts über ihre Schädlichkeit aus. Gänzlich verwirren muss es dann den gesundheitsbewussten Bürger, wenn die Grenzwerte für ein und denselben Stoff stark voneinander abweichen, je nachdem ob man sich auf der Straße oder in einer Werkhalle aufhält. So gilt für Stickoxide derzeit ein Grenzwert von 40 Mikrogramm im Verkehr, von 80 Mikrogramm im Büro und von 950 Mikrogramm im Betrieb. Die Grenzwerte und ihre Messung hat nun der Landtagsabgeordnete Gernot Gruber beim Verkehrsministerium des Landes mit einer kleinen Anfrage hinterfragt.

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Gruber: Nahverkehr wird deutlich günstiger

„Die große Tarifreform des Verkehrsverbundes Stuttgart zahlt sich für Pendler und Einzelfahrer in barer Münze aus, weil die meisten Fahrten künftig durch weniger Zonen führen“, sagt der Landtagsabgeordnete Gernot Gruber. Ab April nächsten Jahres verschmelzen die 52 Tarifparzellen des VVS zu vier geschlossenen Ringen um die Stuttgarter Kernzone. „Wer beispielsweise wie ich von Backnang nach Stuttgart fährt, zahlt nur noch vier statt wie bisher fünf Zonen“, sagt der Backnanger Sozialdemokrat.

Im Ergebnis sparen Bus-, S-Bahn- und Zugfahrer sowohl beim Einzelfahrschein als auch beim Tages- und Jahresticket; und zwar je nach Fahrstrecke bis zu einem Drittel der aktuellen Preise. „Weil Jahreskarten meist gleich um mehrere hundert Euro günstiger werden, wird der Umstieg auf den umweltfreundlichen Nahverkehr finanziell attraktiver“, freut sich Gruber. Finanziert wird die Vergünstigung mit rund 42 Millionen Euro, die die Stadt- und Landkreise des Verbundgebietes und das Land zuschießen.

Gruber hat sich beim VVS-Geschäftsführer Horst Stammler rückversichert, dass auch diejenigen in den Genuss der Vergünstigung kommen, die sich Ende dieses Jahres eine Jahreskarte kaufen. „Bei Monatszahlern soll die Rate umgestellt werden und Jahreszahler bekommen eine entsprechende Gutschrift“, beteuert der Abgeordnete und ergänzt: „Damit profitieren die treuesten Bahnkunden, die die Grundfinanzierung des Nahverkehrs stemmen und die doch von den vielen Verspätungen und Zugausfällen der letzten Jahre stark gebeutelt wurden.“

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Gruber initiiert Recycling von Gummibändern im Landtag

Am 1. August war der Tag, an dem die Menschheit auf der Erde mehr Ressourcen verbraucht hat, als in einem Jahr wieder aufgebaut werden kann – der sogenannte „World overshoot day“, der anhand des ökologischen Fußabdrucks berechnet wird.

Noch im Jahre 1972 war die Welt hier insgesamt im Gleichklang und es konnten innerhalb eines Jahres so viele Bäume oder Fische nachwachsen, wie die Menschheit sie innerhalb eines Jahres genutzt oder verbraucht hat. Seither hat sich die Weltbevölkerung verdoppelt und wir verbrauchen zu viele unserer endlichen Rohstoffe auf der Welt. Die Menschheit würde 1,7 Erden brauchen mit dem gegenwärtigen Lebensstil, 3,2 Erden mit unserem Lebensstil und 5 Erden mit dem amerikanischen. (mehr …)

1200 Handys bei Gernot Grubers Sammelaktion

Der Backnanger Landtagsabgeordnete Gernot Gruber ruft immer wieder zum Sammeln alter Handys und Smartphones auf. In den vergangenen Jahren waren es pro Aktion 150-200 Altgeräte – insgesamt. Gruber hatte für die diesjährige Sammlung die Zielmarke 1000 ins Visier genommen. Die Bürgerinnen und Bürger im Murrtal haben die Aktion stark unterstützt und in Grubers Backnanger Bürgerbüro und in Murrhardt bei Grubers Eltern weitere 600 Geräte abgegeben, so dass mit 1200 Geräten das 1000er-Ziel deutlich übertroffen wurde.

Etwa 80 Prozent der Materialien, aus denen ein Mobiltelefon besteht, sind wiederverwertbar. Mathematiker Gruber hat ausgerechnet: Rund 180 Gramm Silber, 30 Gramm Gold, 12 Gramm Palladium und 11 Kilogramm Kupfer können dem Wertstoffkreislauf wieder zugeführt werden.

Die dreizehn Pakete brachte Gruber persönlich aufs Backnanger Postamt – sie werden an die Deutsche Telekom geschickt. Die prüft, welche Telefone noch brauchbar sind. Von den übrigen entfernt sie vor dem Schreddern die Akkus, die als Sondermüll entsorgt werden müssen. Im Schredder werden die Wertstoffe aussortiert und zur Wiederverwertung verkauft.

Die Aktion im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie Baden-Württembergs wird u.a. von der Evangelischen und der Katholischen Kirche und dem Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg e.V. (DEAB) unterstützt – die Erlöse werden für Umwelt- und Entwicklungsprojekte gespendet.

Gruber: Finanzierung von Ausbildungsbegleitern bis 2020 gesichert

Der Landtagsabgeordnete Gernot Gruber erhielt vom Wirtschaftsministerium die Zusage, dass das Land die Begleitung von Jugendlichen in der Ausbildungsvorbereitung (AV) dual mindestens bis zum Jahr 2020 finanziert. Weil sowohl der Landkreis als auch die Begleiter Planungssicherheit benötigten, dringt der Backnanger SPD-Politiker auf eine dauerhafte Finanzierung der Begleitungsstellen.

Seit vier Jahren können Jugendliche im Rems-Murr-Kreis, die keinen Ausbildungsplatz finden oder keinen Schulabschluss haben, die AV dual durchlaufen, um nach zwei Jahren den Hauptschulabschluss oder die Fachschulreife zu erlangen. Die Jugendlichen bekommen hier eine zweite Chance. Sie absolvieren in dieser Zeit ein Berufspraktikum, bei dem sie von Ausbildungsbegleitern unterstützt werden. Das von der damaligen Landesregierung aufgelegte Programm zählt zu den wichtigsten Erfolgen von Grünen und Sozialdemokraten: Dreiviertel der Jugendlichen beginnen im Anschluss an AV dual eine Ausbildung im Praktikumsbetrieb. „Die Erfahrung, aus eigener Kraft etwas erreichen zu können, ist enorm wichtig für die Persönlichkeitsentwicklung der Jugendlichen“, sagt Gruber und freut sich, dass viele junge Menschen Ihre Chance nutzen! (mehr …)

Herzlich Willkommen!

„Danke allen Menschen in den Artzpraxen, in der Pflege, in den Krankenhäusern, in den Läden, in den Hilfswerken, in der Produktion und im Transport von Lebenswichtigem, die unsere Versorgung sichern und denke an alle, die Sorgen haben, um Ihre Gesundheit oder ihre wirtschaftliche Existenz.“

Übersichten zu Hilfsprogrammen von Bund und Land und von mir recherchierte und zusammengestellte Möglichkeiten für Menschen in besonderer wirtschaftlicher Notlage finden Sie im Reiter Corona.

Ich vertrete als Landtagsabgeordneter im Stuttgarter Landtag
den Wahlkreis 17 mit seinen 17 schönen Städten und Gemeinden:
Alfdorf, Allmersbach i.Tal, Althütte, Aspach, Auenwald, Backnang, Berglen,
Burgstetten, Großerlach, Kaisersbach, Kirchberg a.d. Murr, Murrhardt,
Oppenweiler, Spiegelberg, Sulzbach a.d.Murr, Weissach i. Tal und Welzheim.

Sie können über mein Backnanger Bürgerbüro (Tel.: 07191 / 914 554 7), per Mail oder über mein Stuttgarter Büro im Landtag Kontakt zu mir aufnehmen (vgl. den Reiter Kontakt).

           Ihr Abgeordneter Gernot Gruber

Energiepolitik und Klimaschutz

Gernot Gruber ist Sprecher für Energie und Klimaschutz der SPD-Landtagsfraktion und Mitglied in Bürgerenergiegenossenschaften in Backnang, Murrhardt, Welzheim und dem Weissacher Tal, die wertvolle Arbeit leisten für die Energiewende – für den Dreiklang der Energiewende:
Regenerative Energie fördern, Energie sparen und effizienter nutzen.

Hinweise und Links finden Sie unter dem Reiter „Ziele“ in den Rubriken „Energiepolitik“ und „Klimaschutz“.

Gruber: Breite Streuung der Trinkwasserpreise im Rems-Murr-Kreis

Die Trinkwasserpreise privatrechtlicher Wasserversorger im Rems-Murr-Kreis sind stabil geblieben, während sie im Land um 1,8 Prozent gestiegen sind, teilt der Landtagsabgeordnete Gernot Gruber mit. Die vier Versorger der Stadtwerke Backnang, Schorndorf, Waiblingen und Winnenden konnten sich im Ranking der Landeskartellbehörde für Energie und Wasser verbessern – allerdings an verschiedenen Enden der Rangliste.

Die Rangliste ist erstellt für eine – typischerweise vierköpfige – Familie, die im Jahr 150.000 Liter Wasser verbraucht.-Auf der Liste sind die Stadtwerke Waiblingen mit Bezugskosten in Höhe von 0,24 Cent je Liter ins vordere Viertel vorgerückt, während die Stadtwerke Backnang mit 0,32 Cent je Liter auf den hinteren Rängen landeten. Im Mittelfeld befinden sich mit 0,26 Cent je Liter die Stadtwerke Winnenden, im hinteren Drittel die Stadtwerke Schorndorf (0,29 Cent je Liter). (mehr …)

Gruber ergreift Initiative gegen Mikroplastik

„Plastik hat im Biomüll absolut nichts zu suchen“, mahnt der Landtagsabgeordnete Gernot Gruber. Wer seine Küchenabfälle in der Plastiktüte sammelt, dürfe die Tüte auf keinen Fall in der Biotonne mit entsorgen. Vor der Entsorgung seien zudem Preisschilder oder Werbeaufkleber auf Bananen, Kiwis oder etwa Avocados unbedingt zu entfernen. „Der Umweltschutz verlangt schwäbische Gründlichkeit“, appelliert der Klimaschutzpolitische Sprecher der SPD-Fraktion nicht nur an Schwaben.

Die Weltmeere sind zu einem Auffangbecken von Plastikmüll geworden. Fische und Vögel verleiben Plastikpartikel, längst schon in die Nahrungskette ein; vor allem wenn der Partikeldurchmesser kleiner ist als 5 Millimeter. Eine vorliegende Studie weist auch hohe Mikroplastikkonzentrationen im Neckar und wichtigen Zuflüssen aus. (mehr …)

Gruber will 1000 Handys sammeln

Der Backnanger Landtagsabgeordnete Gernot Gruber ruft wieder zum Sammeln alter Handys und Smartphones auf. Wem beim Frühjahrsputz ein altes Gerät in die Finger fällt, kann dies vormittags in seinem Backnanger Bürgerbüro am Burgplatz 8 bei Büroleiterin Renate Radatz abgeben. In Murrhardt können alte Handys bei Grubers Eltern im Amselweg 17 abgegeben werden.

„Bis jetzt konnte ich 90 Gramm Silber, 15 Gramm Gold, 6 Gramm Palladium und 5,4 Kilogramm Kupfer dem Wertstoffkreislauf wieder zuführen durch die 600 bereits eingesammelten Handys“, hat der Diplom-Mathematiker ausgerechnet. (mehr …)

Weniger Lehrer an den Schulen im Kreis


„Die Unterrichtsversorgung könnte an einem Wendepunkt stehen“, fasst der Landtagsabgeordnete Gernot Gruber die Stellungnahme des Kultusministeriums zu seiner Anfrage zusammen. Die Schulversorgung im Rems-Murr-Kreis habe sich nach steten Verbesserungen unter Grün-Rot erstmalig wieder verschlechtert.

Bis zum Schuljahr 2015/16 war im Rems-Murr-Kreis das Verhältnis von Schülern zu Lehrern auf zwölf zurückgegangen. Im Schuljahr 2017/18 kommen dagegen dreizehn Schüler auf einen Lehrer. „Die Schülerzahlen sind leicht, um 1,1 Prozent zurückgegangen, während die Anzahl der Lehrer deutlich, um mehr als 7 Prozent gesunken ist“, erklärt Gruber das Zustandekommen des ungünstigeren Verhältnisses. (mehr …)

Zu Besuch beim Frauenhoferinstitut im Pfinztal

Gernot Gruber besuchte als energie- und klimaschutzpolitischer Sprecher mit Kollegen der Landtagsfraktion das Frauenhoferinstitut im Pfinztal.

Hier wurde mit Geld von Land und Bund das Speichern von regenerativer Windenergie durch eine 2 Megawatt große Redoxflow-Batterie umgesetzt auf Basis elektrochemischer Verfahren – vgl. unter https://www.ict.fraunhofer.de/de/komp/ae/RFBWind.html.

Das Speichern von regenerativer Energie ist eine unserer wichtigsten Zukunftsaufgaben – auch hier gilt: Technologieoffenheit und Vielfalt ist wichtig, damit die Energiewende im Industrieland Deutschland ein Erfolg wird.

Gernot Gruber: erste Verbesserungen auf der Murr-Schiene

Antwort_Bernd_KlingelDie Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg reagiert auf den 18 Punkte umfassenden Maßnahmenkatalog, den der Landtagsabgeordnete Gernot Gruber zusammengestellt hat, ausgehend von dessen Pendler-Befragung zu Jahresbeginn. Zwei Maßnahmen werden schon beim Wechsel auf den Sommerfahrplan umgesetzt. Zu weiteren will die Nahverkehrsgesellschaft sich mit der Bahn-Tochter ‚Station & Service‘ ins Benehmen setzen. „Schön, dass wir hier gemeinsam zu Verbesserungen kommen“, freut sich Gruber.

Mit dem Fahrplanwechsel werden die Regionalzüge besser auf den S-Bahn-Verkehr der Linie S4 nach Marbach / Ludwigsburg abgestimmt, teilte dem Backnanger Sozialdemokraten der Geschäftsführer der Nahverkehrsgesellschaft, Bernd Klingel, in einem ausführlichen achtseitigen Antwortschreiben mit. Demnach sollen auf der Murr-Schiene zudem bei Neuausschreibungen künftig auch mehr Punkte zur Messung der Pünktlichkeit eingefordert werden. „Dann dürfte sich die offizielle Statistik den von den einzelnen Fahrgästen dokumentierten Verspätungen annähern“, sagt der Diplom-Mathematiker Gruber. (mehr …)